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Wer ein spannendes Spielzeug sucht, bzw. seinem Kind eine entspannende Entdeckerreise schenken möchte, der sollte sich intensiv mit dem Kindermobile auseinandersetzen. Ein Kindermobile ist eines der kindgerechtesten Spielzeuge überhaupt. An Fäden sind einzelnen Figuren befestigt. Das Kindermobile wird meistens direkt über dem Bett des Kindes, bzw. über dem Kopf des Kindes befestigt. Vom Bett aus sieht das Kind das Kindermobile und erfreut sich an den Figuren. Es kann nach den Figuren greifen und mit diesem Spielen und hält die Figuren für den Beschützer in der Nacht.
Die Geschichte des Kindermobile
Das Kindermobile ist ein leichtes Gebilde, welches frei hängt und sich ausbalanciert. Bereits durch einen ganz leichten Luftzug setzt es sich in Bewegung. Das Wort Mobile kommt ursprünglich aus dem Französischen. Mobile heißt beweglich, drehbar, lebhaft, verstellbar und dies steht für bewegliche Körper. Marcel Duchamp hatte 1931 diesen Begriff geprägt. Ein Kindermobile zählt daher zur kinetischen Kunst.
Das Kindermobile als Kunstform
Ein Kindermobile ist Kunst. Alexander Calder hat diese Kunst mit drei Zitaten geprägt.
1. Zitat
„Ein Kindermobile ist eine abstrakte Skulptur, die hauptsächlich aus Metallplatten, Stahlrohren, Draht und Holz gemacht ist. Alle oder einige ihrer Bestandteile werden durch Elektromotoren, Wind, Wasser oder von Hand in Bewegung gesetzt.
2. Zitat
„Warum nicht plastische Formen in Bewegung? Nicht einfach übersetzte oder rotierende Bewegung, sondern verschiedene Bewegungen von unterschiedlicher Art, Geschwindigkeit und Reichweite untereinander kombiniert, ergeben ein Ganzes. So wie man Farben oder Formen komponieren kann, so kann man auch Bewegungen komponieren.“
3. Zitat
„Wenn alles klappt ist ein Kindermobile ein Stück Poesie, das vor Lebensfreude tanzt und überrascht“
Material und Formen eines Kindermobile
Ein Kindermobile wird in der Regel aus Holz, Metall, Fäden oder Draht gefertigt. Die Figuren werden aus Holz oder Metall ausgeschnitten. Mit Draht und Fäden werden die Figuren an einer Stange oder einem kleinen Stahlrohr befestigt und hängen dann an diesem.
Ein freischwebendes Kindermobile ist die klassischste und populärste Form. Dieses Kindermobile wird hängend an der Decke befestigt. Weitere Formen des Kindermobile sind die Kindermobile die einen Standfuß haben oder Kindermobile, die an der Wand befestigt werden.
Bei den Figuren und Formen gibt es die unterschiedlichsten Größen und Varianten. Es variiert von wenigen Zentimetern bis hin zu einem Meter. Je größer das Mobile wird, um so weniger handelt es sich dann allerdings eher um ein Mobile für Erwachsene, als um ein Kindermobile. Je aufwendiger ein Mobile ist, desto eher handelt es sich um Kunst, als um Spielzeug.
Eines haben aber alle Arten des Mobile gemeinsam. Es ist egal, wie groß es ist, es zaubert bei Kindern immer ein Lächeln ins Gesicht und bereitet ihnen große Freude.
Pädagogischer Hintergrund eines Kindermobile
Ein Kindermobile fördert das Kind in seinem Tast- und Greifsinn und bringt bereits im Baby-Alter die Fantasie zum Blühen. Das Kindermobile wird meistens über dem Bett oder dem Wickeltisch angebracht. Die Figuren sind meistens kleine Tiere. Die Tiere bewegen sich über dem Kopf des Kindes. Fast automatisch beginnt das Kind nach den Figuren zu greifen. Durch diese Bewegungen entstehen weitere Luftzüge, die das Kindermobile mehr und mehr in Bewegung setzt. Das Kind realisiert diese Wirkung sehr schnell und bewegt sich gerne immer schneller oder auch wieder langsam und wird schnell anfangen über die Tiere in Bewegung zu lachen und sich daran zu erfreuen.
Das Kindermobile selbstgebaut
Ein Kindermobile kann man ohne großartige Aufwendungen selbst herstellen. Hierzu benötigt man Holz (leichtes Speerholz, ganz dünne Platten), eine Rolle Garn, ein paar kleine Holzstäbchen (hier gehen auch Schaschlikspieße), eine Laubsäge, einen kleine Bohrer und eine Schere. Zuerst müssen die Figuren auf das Holz aufgezeichnet werden. Hierzu gibt es im Internet diverse Vorlagen, die dann einfach auf das Holz übertragen werden müssen. Die Figuren werden mit der Laubsäge ausgesägt. Mit dem Bohrer wird ein kleines Loch gebohrt. Durch dieses Loch wird das Garn gezogen und dann werden die Tiere an einem Stäbchen befestigt. Schon ist das Kindermobile fertig. Beim Herstellen eines Kindermobiles kann das Kind auch prima einbezogen werden. Die fertigen Figuren bekommen zusätzlich noch einen ganz besonderen Effekt, wenn das Kind diese selbst mit Farben angemalt hat. Beim Bau eines Kindermobile, kann zusätzlich das Kind noch in seiner Kreativität und seiner Motorik gefördert werden.
Kauf eines Kindermobile
Wer für den Bau eines Kindermobile keine Zeit hat oder hierzu einfach keine Lust hat, der kann ein Kindermobile natürlich ganz unkompliziert im Spielzeugladen kaufen. Im Spielzeugladen sind häufig auch diverse verschiedene Modelle des Kindermobile ausgestellt, bzw. aufgehängt. Verschiedene Modelle können sich angeschaut werden und Eltern bekommen einen guten Überblick über Größen und Modelle.
Das Kindermobile soll ja schließlich zum Kinderzimmer passen. Wer sich dem Stress des Einkaufens im Geschäft nicht aussetzen möchte, der kann auch einen Internetshop besuchen. Ein solcher Internetshop ist zum Beispiel Welt der Spielwaren. Im Internetshop von Welt der Spielwaren findet man ausschließlich hochwertige Kindermobile, bei deren Herstellung besonders hohe Qualitäts- und Designstandards erfüllt werden. Dieser Onlineshop legt besonderen Wert auf diese Standards. Dem Kind wird mit diesem Kindermobile ein besonders langer Spielspaß gewährt. Bei der Welt der Spielwaren erhält man nicht einfach nur lieblos Spielzeug. Das Spielzeug steht als Produkt hier im Mittelpunkt und es wird Wert auf neu erprobtes, pädagogisch wertvolles Spielzeug gelegt.
Ein Onlineshop ist mittlerweile die Alternative zum normalen Geschäft. Der Trend geht immer mehr zum Kauf im Internet und dies macht auch beim Spielzeug nicht halt. Spielzeug online kaufen, heißt häufig auch Geld sparen und wer spart nicht gerne? Die Onlineshops können teilweise wesentlich bessere Preise gewähren, da diese keine Mieten für Geschäfte zahlen müssen. Lediglich Lagerkosten fallen hier an. Dadurch können die Onlineshops in der Preisgestaltung meistens wesentlich flexibel sein und auch Verbraucherfreundliche Preise für höherwertigere Artikel anbieten. Ein Preisvergleich lohnt sich hier meistens in jedem Fall.
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