Herzlich Willkommen im Blog von Welt der Spielwaren!

Wir berichten täglich über aktuelles sowie Themen rund um das Kind und natürlich über Spielwaren z.B. über die Schwangerschaft, Erziehung, Lernen und Fördern, Gesundheit uvm. Hier einige Beispiele:

Sollte Ihnen etwas interessieren über was wir noch nicht berichtet haben, so schreiben Sie uns doch eine E-Mail und schlagen ein Thema vor! Das hilft uns auf Ihre Wünsche einzugehen und auch anderen Besuchern Mehrwert zu bieten.

Hier die fünf aktuellsten Berichte:

20. Juli 2008

Nötigung von Kindern

Kinder sollen möglichst behütet aufwachsen. Die Welt ist schon grausam genug, da sollen doch zumindest Kinder ihre Kindheit frei von Gewalt genießen können. Doch immer mehr Kinder ist dies nicht vergönnt. Nötigung von Kindern hat viele Seiten, denn der Tatbestand der Nötigung trifft auf vielerlei Dinge zu. Der Tatbestand der Nötigung selbst ist im § 240 Strafgesetzbuch geregelt und stellt somit eine Straftat nach diesem Paragrafen da. Durch diesen Paragrafen werden unter anderen die Freiheit der Willensentschließung und Willensbetätigung geschützt. Dieser Paragraf ist allgemein gehalten, das heißt er gilt sowohl für Kinder als auch für Erwachsene.


Nötigung von Kindern ist in unserer heutigen Gesellschaft ein Tabuthema. Wer würde schon öffentlich zugeben, sein Kind zu schlagen? Oder noch schlimmeres mit seinem oder anderen Kindern anstellen. Natürlich würde dies keiner tun, aber nicht deswegen ist dieses Thema ein Tabu. Auch sehen viele wie Kinder genötigt werden und tun nichts. Sie schauen weg und greifen nicht ein. Sei es nun der Nachbar, der immer das Kind schreien hört oder die Sportlehrerin die die blauen Flecken an einem Kind sieht. All diese Leute können den Kindern helfen, wenn sie sich nur überwinden darüber auch öffentlich zu sprechen. Es muss nicht gleich die Tageszeitung sein. Auch ein Gespräch mit den Eltern der Kinder ist nicht unbedingt erfolgst versprechend, aber es sollte immer der erste Schritt sein vor allen anderen. Erst wenn dies wirklich nichts gebracht hat, sollte man eine Anzeige beim Jugendamt aufgeben.


Eine Nötigung hat auch andere Gesichter. Manche missbrauchen Kinder auch früh Straftaten, wie zum Beispiel Diebstahl, denn Kinder bis 14 Jahren sind nicht Strafmündig. Sie können also nicht für das was sie getan haben zu Rechenschaft gezogen werden. Die Kinder werden dabei bestochen natürlich nicht zu sagen, warum sie gestohlen haben, wenn sie erwischt werden. Doch bei all den verschiedenen Arten der Nötigung, sind doch die Folgen für das Kind, das schlimmste. Viele Kinder erleiden schwer seelische Störungen die sich bei jedem Kind anders äußern werden. Manche verkriechen sich und reden mit niemanden mehr, wollen nur in ruhe gelassen werden. Wieder andere versuchen alles um sich nichts anmerken zu lassen und verdrängen lieber ihre Gefühle. Nur sehr wenige Kinder trauen sich wirklich darüber zu sprechen. Nicht jedes Kind kann dann natürlich mit seinen Eltern darüber reden, wie es normal bei anderen Kindern wäre. Denn was ist wenn die Eltern diejenigen sind, die das Kind nötigen? Dann muss sich das Kind erstmal trauen eine Soziale Einrichtung aufzusuchen und dort frei zu sprechen, was geschehen ist. Jedoch kann manchmal nur so dem Kind geholfen werden.

Popularity: 22% [?]

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (1 Stimmen, Durchschnitt: 5 von 5)
laden ... laden ...

Kommentare Kommentare | Rubriken: Schreckliche Themen | Autor: Alexander Donabauer



18. Juli 2008

Drillinge

Etwas ganz besonderes ist es schon wenn Drillinge geboren werden. Es gibt sehr wenige Drillinge, noch weniger als Zwillinge. Für die werdende Mutter muss so eine Nachricht wirklich ein ganz schöner Schock sein. Doch auch mit Drillingen kann es eine völlig unkomplizierte Schwangerschaft geben. Nur die Geburt sollte dann doch besser mit einem Kaiserschnitt gemacht werden. Drillinge kommen meistens früher als die normalen 9 Monate zu Welt. Auch sind die Kinder kleiner als andere Kinder wenn sie zu Welt kommen. Schließlich müssen sie sich den Platz im Bauch der Mutter auch teilen. Viele Drillinge müssen deshalb in den ersten Tagen oder Wochen sogar noch im Krankenhaus bleiben. Erst wenn sie wirklich in ihrer Entwicklung so weit sind, wie Kinder die normal nach neun Monaten geboren werden, dann können sie nach Hause gelassen werden.


Eine so genannte Mehrlingsgeburt gibt es nur sehr selten, besonders auf natürlichem Wege. Viele Kinderlose Ehepaare versuchen alles um Kinder zu bekommen. Doch manchmal helfen alle natürlichen Methoden nicht mehr. Dann hilft nur noch die Künstliche Befruchtung. Bei dieser gibt es jedoch verschiedene Methoden. Doch nur bei einer entsteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit Mehrlinge zu bekommen. Das ist die „In Vitro Fertilisation“ in denen Sperma und Eizelle im Reagenzglas zusammen geführt werden und dann in die Gebärmutter eingesetzt werden. Dies muss mit mehreren befruchteten Einzellen geschehen, denn nur dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass zumindest eine nicht von der Gebärmutter abgestoßen wird. Nur wenn es mindestens eine schafft sich festzusetzen, dann kommt es zur Schwangerschaft. Setzten sich schließlich mehrere Eizellen fest, kann es zu Mehrlingen kommen. Diese sehe sich aber nicht unbedingt ähnlich, weil sie schließlich aus unterschiedlichen Einzellen stammen. Doch es kann auch während der Teilung der Eizelle vorkommen, dass aus einer Eizelle zwei Kinder entstehen.


Doch die Schwangerschaft von Mehrlingen ist sehr Risiko reich. Unter anderen könnten für die Mutter Komplikationen auftreten wie: Vermehrte Wassereinlagerungen, Krampfadern, Blutarmut oder auch übermäßige Fruchtwasserbildung. Auch kann es häufiger passieren, dass den Kindern ihre oder die Nabelschnur der Geschwister um den Hals wickeln, während sie sich im Mutterleib drehen. Auch gibt es manchmal denn Fall, dass eines der Kinder im Mutterleib zu getötet werden muss, weil es entweder Behindert ist oder um die Überlebens- und Entwicklungschancen der Kinder zu erhöhen. Dies wird aber nur angewandt, wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt das Kind und die anderen Kinder anderweitig zu helfen. Eine Drillingsgeburt ist also insgesamt wesendlich Risikoreicher als andere. Dennoch bleib es ein seltenes und schönes Ereignis.

Popularity: 19% [?]

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (2 Stimmen, Durchschnitt: 3.5 von 5)
laden ... laden ...

Kommentare Kommentare | Rubriken: Familie | Autor: Alexander Donabauer



16. Juli 2008

Zwillinge

Wenn ein Kind geboren wird, ist dies schon etwas richtig Tolles. Doch wenn gleich zwei Kinder auf einmal zur Welt kommen sind, dann ist das mehr als etwas Besonderes. Wenn Zwillinge erstmal geboren werden, ist dies nicht immer einfach für die Mutter. Fast alle entscheiden sich ihre Kinder per Kaiserschnitt auf die Welt zu kriegen. Dies ist wesendlich stressfreier und sicherer für Mutter und Kind. Nicht wenige Zwillinge kommen ein wenig früher auf die Welt als andere Kinder, doch so genannte Frühchen gibt es nicht viel mehr. Unter 1.000 Geburten sind nur zwölf bis vierzehn Mal Zwillinge dabei. Die Wahrscheinlichkeit Zwillinge zu bekommen, liegt auch ein wenig darin, wie viele Zwillinge es in der Familie bereits gibt. Die Veranlagung dafür ist nämlich in vielen Fällen erblich.


Es gibt mehrere verschiedene Arten von Zwillingen. Die beiden bekanntesten und häufigsten Formen sind die zweieiigen Zwillinge und die eineiigen Zwillinge. Die zweieiigen Zwillinge kommen wesendlich häufiger vor, als die andere Form. Sie sind nur Geschwister die gleichzeitig zur Welt kommen, sich aber kaum ähnlich sehen. Zwei verschiedene und unabhängige Eizellen reifen zur gleichen Zeit heran und so entstehen zweieiige Zwillinge. Diese Zwillinge können sowohl unterschiedlichem Geschlecht sein, also auch dem gleichen angehören.

Wenn jedoch eine einzige Eizelle nur befruchtete wird, kann es manchmal trotzdem passieren, dass Zwillinge entstehen. Die Eizelle könnte sich innerhalb von den ersten 10 Tagen in zwei Keimen teilen. So entstehen eineiige Zwillinge, die das gleiche Geschlecht haben und sich sehr ähnlich sehen können. Doch trotzdem haben beide unterschiedliches Erbgut. Doch bei eineiigen Zwillingen gibt es viele Risiken. Eines der beiden Kinder könnte im Mutterleib in der Entwicklung zurück bleiben, während das andere sich normal entwickelt. Auch ist das Risiko einer Fehlbildung bei eineiigen Zwillingen während der Schwangerschaft größer, genau gesagt doppelt so hoch wie bei einer normalen Schwangerschaft mit nur einem Kind.


Wenn die Zwillinge dann erstmal da sind, dann ist die Freude doppelt so groß. Doch auch die finanzielle Belastung ist doppelt so hoch. Nicht für jede Familie ist dies ein doppelter Segen. Mütter müssen sich oft in der Schwangerschaft schon Sprüche anhören wie „Zum glück ist mir das nicht passiert.“ Dies ist eine große Belastung für die Mutter, dabei ist es mit Zwillingen gar nicht viel schlimmer, als wenn nur ein Kind erwartet wird. Außerdem laufen die aller meisten Schwangerschaften mit Zwillingen absolut komplikationsfrei. Dank moderner Medizin und verbesserten Vorsorgeuntersuchungen, kann schon früh erkannt werden wenn etwas mit den Kindern nicht stimmt. Dann kann rechtzeitig etwas getan werden und beide Kinder können dann immer noch völlig Gesund auf die Welt kommen.

Popularity: 22% [?]

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (1 Stimmen, Durchschnitt: 4 von 5)
laden ... laden ...

Kommentare Kommentare | Rubriken: Familie | Autor: Alexander Donabauer



14. Juli 2008

Rechte von Kindern und Jugendlichen

In unserem heutigen deutschen Rechtsystem hat alles sein Recht, ihn wahrsten Sinnen des Wortes, bekommen. Sei es nur das Recht auf Menschlichenwürde, Meinungsfreiheit oder das Recht auf freie Wahl des Berufs. Aber auch die Rechte der Kinder und Jugendlichen haben sich im laufe der Zeit immer mehr zugenommen. Letzten Endes haben Kinder auch viel die gleichen Rechte wie Erwachsene, sodass es nur noch wenige Unterschiede gibt. Zum Beispiel das Recht auf Meinungsfreiheit oder noch viele andere. Viele dieser Rechte sind unter anderen im Bürgerlichen Gesetzbuch verankert.


Doch das war nicht immer selbstverständlich. Früher waren Kinder nur Eigentum ihrer Eltern und waren ihrer Willkür ausgesetzt. Viel mehr Kinder wurden damals von ihren Eltern nicht sonderlich gut behandelt. Sie wurden geschlagen und arbeiten geschickt oder sie wurden Zwangs verheiratet. Die Kinder von damals lernten es nicht anders in ihrer Kindheit und trugen dieses Verhalten weiter bis sie selber erwachsen wurden. Dann machten sie dasselbe mit ihren Kindern, sodass auch die nächste Generation es nicht anders kannte.

In laufe der Jahre, besonders im Zusammenhang der Sozialisierung in Deutschland, erkannte man das auch Kinder und Jugendliche ihre Rechte haben mussten. Sei es nun das Recht auf Taschengeld oder das Recht das ihre Eltern sie nicht schlagen dürfen. Eltern die ihre Kinder nicht richtig behandeln und verkommen lassen, werden die Kinder weggenommen. Dies ist mittlerweile eine feste Aufgabe des Staates geworden. Die Jugendämter beobachten auffällige Familien und greifen, wenn es den nötig ist, auch ins Familiengeschehen ein. Leider hört man immer wieder, dass die Jugendämter nicht rechtzeitig eingegriffen haben, doch die Möglichkeiten der Ämter sind meist beschränkter als man denkt.


Im Großen und Ganzen kann heutzutage jedes Kind sein Recht durchsetzen, wenn sie auch noch immer viel von ihren Eltern abhängig sind. Auch Jugendliche haben immer mehr Rechte, können ehr ihren Führerschein bekommen oder auch schon mit 16 Jahren bei der Kommunalwahl mitwählen. Doch in einigen Entscheidungen haben noch immer die Eltern der Kinder ein letztes Wort. Kinder sind zum Beispiel nur beschränkt geschäftfähig, was aber auch zum Schutz der Kinder und auch der Eltern zugute kommt. So kann ein Kind nicht einfach etwas sehr teures kaufen und die Eltern müssen dann dafür bezahlen. Doch im Großen und Ganzen haben Kinder heutzutage viel „Narrenfreiheit“, auch wenn es für sie ebenso wie für die Erwachsene Grenzen gibt. Hat ein Kind zum Beispiel etwas kaputt gemacht, müssen die Eltern dafür zahlen. Ab 14 ist dann aber die Jugendliche dran, wenn er eine Straftat begeht. Denn dann sind er Strafmündig und die Eltern müssen nicht mehr für alles gerade stehen, was ihre Kinder getan hat.

Popularity: 22% [?]

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (2 Stimmen, Durchschnitt: 4.5 von 5)
laden ... laden ...

Kommentare 2 Kommentare | Rubriken: Allgemein | Autor: Alexander Donabauer



11. Juli 2008

Einzelkinder

Einzelkinder sind ganz klar Kinder, die keine weiteren Geschwister haben. Ihre Eltern haben sich entschieden nur ein Kind groß zu ziehen, was in der heutigen Gesellschaft keine Seltenheit mehr ist. Noch immer gibt es Großfamilien in denen es um die 8 Kindern gibt, doch diese werden immer seltener in Deutschland. Sie werden sogar in der Gesellschaft verspottet und nicht wenige leben in den Unterschichten der Gesellschaft. So viele Kinder heut zu Tage noch satt zu kriegen ist wirklich nicht leicht. Deshalb ist es kein Wunder, dass es immer mehr Einzelkinder gibt.


Über Einzelkinder gibt es viele Vorurteile. Sie seien egoistisch, verwöhnt und einsamer als Kinder die Geschwister haben. Doch diese Vorurteile sind im Großen und Ganzen nicht wahr. Für die Entwicklung des Kindes ist es nicht unbedingt entscheiden, ob es mit Geschwistern aufwächst oder nicht. Entscheiden ist ehr, wie die Eltern mit dem Kind letztendlich umgehen. Verwöhnen sie es natürlich sehr und lassen sie es kaum mit anderen Kindern spielen, dann wird es natürlich doch sehr verwöhnt und einsam.

Die Eltern von Einzelkindern sind statistisch gesehen wohlhabender, als Eltern die mehrere Kinder haben. Sich nur um ein Kind zu kümmern ist schließlich auch viel einfacher und im Verhältnis günstiger. So ist die Karierechance der Mutter viel höher, denn sie ist nicht so oft im Mutterschaftsurlaub wie andere. Da beide Elternteile arbeiten können, ist auch für die ganze Familie mehr Geld da. Geld für Urlaub, Markenklamotten und eine größere Wohnung. Doch um das ganze Geld zu verdienen, bleibt kaum mehr viel Zeit für das Einzelkind. Viele werden daher früh in den Kindergarten gesteckt und wenn sie in die Schule gehen, müssen sie nachmittags in den Hort gehen. Und wenn es sich die Eltern richtig leisten können, kommt das Kind aufs Internat. Denn dann bekommt es eine gute Ausbildung. Doch das Einzelkind wird so nur von seinen Eltern entfremdet. Zwar hat es dann eine gute Ausbildung und auch immer mehr Geld als andere Kinder, doch es fehlt doch erheblich am Familienbezug.


Schließlich erleben Einzelkinder nie ein Familienleben so, wie die Kinder die mehrere Geschwister haben. Da hat man nicht immer ein eigenes Zimmer und man muss sogar die alten Sachen der älteren Geschwister tragen. Sie erleben nie, wie es ist wenn man sich mit den Geschwistern streitet, aber sich auch wieder versöhnen kann. Viele Geschwister sind untereinander gute Freude und helfen sich auch noch später, wenn sie von zu Hause ausgezogen sind. Auch ist die ganze Familie größer, als wie beim Einzelkind. Ein Einzelkind wird nie Onkel oder Tante und sind die Eltern tot, so ist es zwar Alleinerbe, doch es steht auch ganz alleine mit seiner Trauer da.
Fazit ist, dass Einzelkinder nicht immer so werden, wie es die Vorurteile immer sagen. Doch sie wachsen in eine ganz andere Art von Familie auf.

Popularity: 19% [?]

1 Stern (sehr schlecht)2 Sterne (schlecht)3 Sterne (befriedigend)4 Sterne (gut)5 Sterne (sehr gut) (2 Stimmen, Durchschnitt: 4.5 von 5)
laden ... laden ...

Kommentare Kommentare | Rubriken: Familie | Autor: Alexander Donabauer