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	<title>Kommentare zu: Essst&#246;rungen bei Kindern</title>
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		<title>Von: Lukas aus Lüsen</title>
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		<dc:creator>Lukas aus Lüsen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 13:31:18 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich schwer zu erkl&#228;ren wie es dazu kommen kann&#8230; aber hier gut beschrieben</p>
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		<title>Von: 082. Kein Kulturrelativismus! Antwort an Cemil ?ahinöz &#171; Sägefisch</title>
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		<dc:creator>082. Kein Kulturrelativismus! Antwort an Cemil ?ahinöz &#171; Sägefisch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:59:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] [76] http://www.weltderspielwaren.de/blog/essstoerungen-bei-kindern/ [...]</description>
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		<title>Von: Betreff: Cemil ?ahinöz &#171; Schariagegner</title>
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		<dc:creator>Betreff: Cemil ?ahinöz &#171; Schariagegner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 16:51:18 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bernd</title>
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		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 07:32:52 +0000</pubDate>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gut, dass solch ein Programm in der Th&#252;ringer Schulen realisiert werden konnte. Es ist ja offensichtlich ein echter Handlungsbedarf in Deutschland zu erkennen. Die Doku-Serien auf manchen privaten Sendern des deutschen Fernsehens, &#252;ber die steigende Anzahl, der an Fettleibigkeit leidenden Kinder, reichen da nicht aus. Sie f&#252;hren es einem nur immer wieder vor Augen, dass die Kluft zwischen zu dicken und zu mageren Menschen immer mehr zunimmt. Sie machen aufmerksam auf das bestehende Problem und geben Ansatzpunkte, wie den, dass die gesamte Familie mit einbezogen werden muss, wenn ein Kind z.B. adip&#246;s ist. Familien k&#246;nnen sich oftmals nicht selbst helfen, da die Eltern, auch wenn sie helfen wollen, selbst an diesem Krankheitsbild leiden. Doch die Ursachen des Problems der Essst&#246;rung allgemein liegt meist nicht offen und sollte psychologisch betreut werden, was mit dem gestarteten Programm ja getan wird. Die Ursachen liegen oftmals tief im Verborgenen der Seele der betroffenen Person. Durch die Behandlung in der Schule kann das Kind  unter Beobachtung ihnen bekannter Personen (der Lehrer) auf Hilfe z&#228;hlen und f&#252;hlt sich in seiner Person angenommen und mit seinem Problem. Vielleicht w&#228;re es m&#246;glich sogar noch fr&#252;her, beispielsweise im Kindergarten, anzusetzen, damit sich auftretende Auff&#228;lligkeiten nicht festigen und zu einem echten Problem werden. Der Kursbesuch setzt allerdings voraus, dass das Kind sein Problem als solches erkennt und akzeptiert. Es muss sich helfen lassen wollen, ansonsten handelt es sich um vergebene Liebesm&#252;he und daf&#252;r sind die Kleinen wohl noch nicht bereit.</p>
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