Archive for März, 2008

Fallen für Jugendliche im Internet

Das Internet ist besonders für junge Leute sehr interessant. Ob Onlinespiele oder Chatrooms, Hausaufgabenhilfe oder Kommunikation per Messenger, Gründe für die Nutzung des Internets gibt es massenhaft. Doch neben den positiven Effekten birgt das Netz viele Fallen, die besonders bei Jugendlichen schnell zuschnappen. Ein großes, finanzielles Risiko birgt die Nutzung einiger Internetdienste, wie beispielsweise Downloads von Musik, Downloads von Klingeltönen oder andere, kostenpflichtige Seiten. Meist sind es nur wenige Klicks, mit denen ein Jugendlicher unbemerkt einen kostenpflichtigen Vertrag eingeht. Zwar sind diese Verträge nicht rechtsgültig, solange das Kind noch minderjährig ist, nicht selten müssen allerdings die Eltern haften. Daher sollten Eltern ihre Kinder dazu anleiten, bei einem Service immer zuerst auf die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu achten.

Ein weiteres, großes Risiko sind Bekanntschaften die über das Internet geschlossen werden. Viele User treffen sich in Chaträumen, um sich mit gleichaltrigen zu unterhalten und auszutauschen. Da solche Chats jedoch jedem Internetnutzer Zugriff gewähren, können hinter einem Nicknamen auch Erwachsene mit unlauteren Absichten stecken. Nicht selten lernen Sexualstraftäter ihre Opfer in einem Chatraum kennen. Beim zwanglosen Gespräch stellen die Täter gezielte Fragen, die ihm Informationen über das Opfer geben. Viele Jugendliche schätzen die Gefahr nicht richtig ein, da ihnen die Anonymität eine Art Schutz vorspielt. Sexualstraftäter wissen jedoch genau, wie sie an ihr Opfer herankommen. Kritisch wird es, wenn das Kind eine Person aus dem Internet kennenlernen möchte. Eltern sollten auf jeden Fall verhindern, dass ihr Kind ein Treffen an einem unbekannten Ort vereinbart, da niemand wissen kann wer zum Treffpunkt erscheint. Generell sollte ein Treffen niemals stattfinden, wenn die Kinder und auch die Eltern untereinander keinen telefonischen Kontakt vorab hatten. Denn wenn ein Chatpartner auf ein Telefonat verzichten möchte, aber Interesse an einem Treffen signalisiert, versteckt sich nicht selten eine ganz andere Person hinter dem Nicknamen.

Ein weiteres Risiko bieten generell sexuelle Inhalte. Im Internet sind für jeden Nutzer pornografische Darstellungen einsehbar. Um Jugendliche nicht damit zu konfrontieren, können Eltern einige Seiten im Internet sperren lassen, so dass diese nicht aufgerufen werden können.

Über das Netz gestolpert – Spielsucht bei Jugendlichen

Gerade in Zeiten, in denen sich Jugendliche von der ‚Computermusik’ ab-, sich handgemachten Klängen wieder verstärkt zuwenden und die Musikindustrie folglich über kräftige Kaufzuwächse bei Akustikinstrumenten in dieser Zielgruppe freut, gewinnt eine andere virtuelle Welt mehr und mehr an Bedeutung.

Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene finden in Onlinespiele-Communitys jenen Halt und Bestätigung, welche sie im Leben jenseits Internets entbehren.
Sei es World of Warcraft oder Second Life: Die beliebtesten Online-Spiele teilen ein markantes Merkmal, welches sie zum Renner innerhalb dieser Gruppe macht. Es geht um ‚alternative Identitäten’, d.h. um die Möglichkeit sich innerhalb dieser Grenzen und umgeben von Gleichgesinnten neu zu erfinden und tatsächlich Anerkennung für im Spiel erbrachte Leistungen zu erhalten.

Eigentlich hochgradig anonymisiert, geben diese Online-Spiele trotzdem ein Gefühl von Gemeinschaft, Zusammenhalt, ja sogar Solidarität, finden sich dort doch Spieler zusammen, welche der Realität entfliehen und eine alternative Welt aufbauen möchten. Und dafür kämpfen sie, wenn auch nur gegen imaginäre Trolle, Bösewichte und andere Fantasiewesen.

Doch so fantastisch sind jene Wesen nicht unbedingt, ebenso wie auch die Kämpfe nicht nur virtuell sind. Die Konflikte nämlich existieren auch, wenn der Rechner ausgeschaltet ist. Doch sind sie eben verlagert und in gewisser Weise abstrahiert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit, den Stärken und Schwächen, wie auch mit dem Erwartungsdruck in Schule, Ausbildung und Universität finden ihren Niederschlag in jenen Spielen, vor allem aber auch in der Online-Gemeinschaft, die sich um die eigentlichen Spiele herum bildet und einen entscheidenden Faktor bezüglich der Anziehungs- und Bannkraft dieser Treffpunkte im Netz ausmacht. Bannkraft in erster Linie auch deswegen, weil reale Probleme verlagert und im täglichen Leben nicht gelöst werden. Jedes Mal also, wenn man den virtuellen Raum mit seinem Nick verlässt, scheinen die Probleme rund um Schule, Uni, Familie und Beziehung einen mit voller Wucht zu erwischen und fast schon zu überrollen, als habe jede Minute im Netz ihren Druck quasi potenziert. Natürlich stauen sich Dinge wie Hausaufgaben, Berichtshefte und Semesterarbeiten an, wenn sie nicht in Angriff genommen werden. Doch gerade das Erleben dieser Tatsache treibt die meisten Spielsüchtigen genau in dieselbe Online-Community und virtuelle Welt zurück, wo diese Dinge einen nicht erwarten. Trotzdem müssen ja auch bei Computerspielen Aufgaben erledigt, die Gemeinschaft respektiert, also Energie aufgewendet werden, um sich behaupten zu können. In jedem Fall beginnt sich ein Kreislauf in Gang zu setzen, welcher die Jugendlichen und jungen Erwachsenen scheinbar wie einer jener Flüche aus den Rollenspielen in ihrem Bann hält. Je länger sie sich nämlich aus der realen Welt verabschieden, je größer wird auch ihre Distanz zu den alltäglichen Aufgaben und je größer auch der Druck, da man sich aus Arbeit, Schule und Studium nicht wie aus der Online-Community ausloggen kann.

Ein Weg, jener Spielsucht zu entkommen, wäre daher vielleicht, den Betroffenen aufzuzeigen, wie viel Energie und Leistungswille ja tatsächlich in ihnen steckt und diese Kraft praktisch in reale Kanäle umzuleiten. Nur wenn sie erkennen, wie viel sie auch außerhalb jener Onlinespiele-Gemeinschaften erreichen und bewegen können, wird die in der wirklichen Welt erfahrene Bestätigung den Platz der Faszination des Abtauchens einnehmen können.

Kinderberuhigen leicht gemacht

Kinder streiten sich, Kinder sind aufgeregt, Kinder sind zappelig. Alle Eltern kennen das und es ist wahrlich kein Grund zur Sorge. Doch manchmal kann einem die überdosierte Aktivität des eigenen Nachwuchses auch ziemlich zur Last fallen. Was können Sie dagegen tun?

Hierfür gibt es zahlreiche Abhilfen, mit denen man Kinder beruhigen kann, ohne gleich die chemische Keule schwingen zu müssen. Entsprechende Medikamente sollten sowieso nur verabreicht werden, nachdem ein Arzt konsultiert wurde und diese ausdrücklich verordnet hat! Das versteht sich von selbst. Dieses letzte Mittel ist aber in der Regel auch gar nicht nötig, schließlich sind Kinder Menschen und die kann man bekanntlich auch auf andere Weise beeinflussen.

Wichtig hierbei ist: Gehen Sie auf ihr Kind ein! Nicht jedes Kind ist gleich. Nicht jede Beruhigungstechnik funktioniert bei allen Kindern gleich gut. Verzagen Sie deshalb nicht sofort, wenn Sie nicht auf Anhieb etwas finden, das bei Ihrem Schützling anschlägt.

Eine gute Methode ist zum Beispiel der Einsatz von Musik. So weist das Online-Familienhandbuch zurecht darauf hin, dass schon ungeborene Kinder im Mutterleib Musik wahrnehmen und durch sie entspannen können. Allerdings gilt dies nicht für Rock und Techno, sondern vor allem für klassische Musik, wie Brahms oder Mozart. Wichtig ist hierbei vor allem der Gewöhnungseffekt. Ähnlich wie bei anderen Entspannungstechniken ist die Wiederholung und das Verbinden eines schönen Gefühl mit der Technik, in diesem Fall also des Musikstücks ausschlaggebend.

Aber auch andere Entspannungstechniken wie zum Beispiel Autogenes Training oder sogar Yoga können ebenfalls zur Anwendung kommen. Spielerisch vermittelt profitieren nicht nur Ihre Liebsten hiervon, sondern gleich die ganze Familie. Und die tägliche Portion Sport haben wir dann auch schon hinter uns. Überhaupt ist Sport die einfachste und beste Methode, Kinder zu beruhigen. Wer sich richtig austoben kann und darf, ist nachher doch sowieso viel zu müde, um noch auf den Putz zu hauen! Achten Sie also insbesondere darauf, dass die Kleinen Genügend Freiraum zur Bewegung haben, um regelmäßig und ausgiebig draußen zu spielen und nicht nur passiv vor dem Fernseher oder dem Computer zu sitzen. Denn sitzen tun unsere Kinder heutzutage ohnehin meist schon genug und wahrscheinlich viel zu viel: in der Schule, bei den Hausaufgaben, beim Musikunterricht, im Bus und so weiter. Das tut niemandem gut, wie man der zunehmen Zahl übergewichtiger Kinder leicht erkennen kann.

Auch Massagen sind ein guter Helfer. Versuchen Sie es doch einmal mit einer indischen Kopfmassage! Indische Frauen verabreichen so etwas in Schützlingen täglich und das seit hunderten von Jahren. Mit gutem Erfolg. Warum sollte es also nicht auch bei europäischen Kindern klappen?

Das beste Rezept gegen aufgeregte Kinder ist aber sicherlich immer noch einfach selber ruhig zu bleiben. Kindern lernen einen Großteil ihre Verhalten von Vorbildern. Wer also umgeben ist, von Menschen, die selbst ständig auf 180 sind, wird dieses Verhalten als normal empfinden und es sich aneignen. In der Entwicklungspsychologie spricht man vom Lernen am Modell. Seien Sie ein ruhiges Modell, dann sind es auch Ihre Kinder!

Sport in der Schwangerschaft

Bei einer gesunden Schwangerschaft ist Aktivität sehr wichtig. Eine Schwangerschaft, vor allem die erste Schwangerschaft wird von dem behandelnden Frauenarzt besonders gründlich beobachtet und untersucht. Er untersucht das heranwachsende Kind im Bauch der Mutter, aber auch die Mutter selbst, und wird der Mutter ratsam zur Seite stehen. Sollten keine Krankheitsbefunde vorliegen, oder Komplikationen in der Schwangerschaft auftreten, so ist Bewegung in Maßen für Mutter und Kind gesund.

Sehr wichtig ist täglich frische Luft und Bewegung an der frischen Luft, damit der Körper ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Beim Sport ist zu unterscheiden zwischen Mannschaftssport, Einzelsport, Sport, von dem ungeahnte Gefahren ausgehen und Kraftsport. Hierbei lassen sich sofort mehrere ausschließen. Mannschaftssport macht Spaß, ist aber für die werdende Mutter nicht geeignet, da sie in der Mannschaft agiert, d.h. nicht vorhersehen kann, wie der Spielverlauf ist. Sie riskiert Schupse, Stöße, Hinfallen und ähnliches, wofür ihre Mitspieler nicht verantwortlich gemacht werden dürfen. Hierzu zählen Ballspiele wie Fußball, Handball oder Basketball.

Weiterhin sollte man als Schwangere keinen Kraftsport betreiben, das ist unnötig und verbraucht sinnlos Reserven, die man in der Schwangerschaft benötigt. Aktivität bedeutet Fitness in der Schwangerschaft, kein Krafttraining. Auch die Gefahr des Überanstrengens ist beim Krafttraining gegeben. Bleibt noch der Sport mit ungeahnten Gefahren, hierzu zählen zum Beispiel das Reiten, da ein Pferd unberechenbar ist. Dazu zählen auch Klettern, und alles, wo man herunterfallen kann. Der Einzelsport ist sehr geeignet für Schwangere und kann auch in Gruppen betrieben werden, wie zum Beispiel walken oder schwimmen.

Bei den besonders geeigneten Sportarten ist es wichtig, dass der Körper, der ohnehin einer doppelten Belastung und Versorgung ausgesetzt ist, nicht strapaziert, sondern fit gehalten wird. Bei dem individuell geeigneten Sport in der Schwangerschaft sollte man auf die Lebensumstände der Betroffenen eingehen. So ist beispielsweise eine Schwangere, die noch in der festen Anstellung aktiv ist, mehr daran interessiert, in ihrer Freizeit Entspannung und Erholung zu finden. Eine Schwangere, die vielleicht eher Zuhause ist, kann ihren Tagesplan so gestalten, dass sie Fitness- und Ruhephasen hat, neben ihrer Hausarbeit.

Außerdem sollte in einer Schwangerschaft auch die gesamte Familie einbezogen werden, sind also schon Kinder vorhanden, dann ist ein Ausflug ins Schwimmbad doch für alle ein Erlebnis.
Ein Fahrradausflug, oder eine gemeinsame Wanderung mit Picknick.
Hat man Kinder, die noch nicht in der Schule oder Kindergarten sind, dann ist die Schwangere damit beschäftigt, auf die Kinder aufzupassen, Haushalt zu führen und zu kochen. Hier bleibt nicht viel Zeit für Fitness oder Entspannung. In diesem Fall, wenn Kinder noch nicht an den Aktivitäten der Mutter teilnehmen können oder wollen, sollte ein Ehepaar in der Lage sein, Zeitphasen zu finden, in denen sich eine werdende Mutter zurückziehen kann und ihren eigenen Bedürfnissen nachgeht, sei das nun Fitness oder Entspannung.

Grundsätzlich sollte eine Schwangerschaft nicht als Last angesehen werden, auch wenn die letzen Wochen dann doch meistens recht anstrengend sind. In der Regel darf eine Schwangere das machen, wozu sie Lust hat und auch in der Lage ist, ohne sich oder ihr Baby zu gefährden. Normalerweise geht es dem Ungeborenen gut, wenn es der Mutter gut geht.

Die Taufe – ein schöner Abschnitt im Leben der jungen Eltern

Für junge Eltern ist die Geburt ihres Kindes einer der schönsten Momente im Leben. Das eigene Baby im Arm zu halten, bedeutet für die Eltern sehr viel. Doch auch Eltern müssen erst einmal in ihre Rolle wachsen, müssen sich an die verschiedenen Situationen gewöhnen und sich auf ihr Kind einstellen. Und auch für das Baby bedeutet das Heranwachsen sehr viel, es lernt neue Dinge kennen und wird sich zu einer eigenen kleinen Persönlichkeit entwickeln.

Während des Heranwachsen des Kindes erleben die Eltern und das Kind etliche Abschnitte, die sehr viel Schönes mit sich bringen. Und neben der Geburt ist einer dieser Momente die Taufe, sozusagen das erste große Ereignis für Eltern, Kind, Paten und Verwandten. Meist wird das Baby in den ersten Lebensmonaten getauft, es wird damit in die Gemeinde der Christen aufgenommen. Und aus diesem Grund legen die Eltern großen Wert darauf, dass es ein schönes Fest wird und alles dementsprechend gelingt. Für die Eltern bedeutet dies, dass das Baby und sie selbst feierlich gekleidet sind und auch die Feier in einem entsprechenden Rahmen statt findet. Auch um dem Kind, wenn es größer ist, zu zeigen, wie die Taufe war, werden gerade an dem Tag der Taufe sehr viele Bilder und Videoaufnahmen gemacht.

Im Mittelpunkt der Taufe steht eindeutig das Baby. Aus diesem Grund bekommt es ein Taufkleidchen an, damit es an diesem Tag schön aussieht. Manche Eltern halten von diesem Taufkleidchen nicht so viel und kleiden ihr Baby ganz normal. In vielen Gemeinden wird auch die Kirche festlich geschmückt, mit Blumengebinden und Schleifen an den Bankreihen. Vielerorts hat es sich auch eingebürgert, dass bei einer Taufe die anwesenden Personen kleine Tütchen geschenkt bekommen, die Süßigkeiten enthalten. Diese sind mit einer kleinen Schleife zugebunden, an denen ein kleiner Anhänger mit dem Namen, dem Geburtsdatum und dem Taufdatum des Babys angebracht ist. Auch die Tafel, sprich der Tisch, an dem die Taufe im Anschluss mit den Paten und Verwandten gefeiert wird, sollte schön geschmückt sein. Bei einer Taufe wird sehr gerne weiß genommen, da diese Farbe einfach Festlichkeit und Schönheit vermittelt, dazu werden meist die Farben rosa oder blau genommen, je nachdem, ob es Junge oder Mädchen ist. Bei der Taufe ist es Brauch, dass die Taufpaten und die Verwandten dem Täufling Geschenke mitbringen. In der Regel müssen die Taufpaten etwas tiefer in die Tasche greifen, so dass sich in diesem Fällen als Geschenke Taufringe, kleine Kettchen mit einem Anhänger oder kleine Armbänder anbieten. Viele Paten legen auch für das weitere Leben des Kindes ein Sparbuch an, auf dem sie Einzahlungen vornehmen, um den Kind später ein kleines Startkapital auf den Weg zu geben. Ist man auf einer Taufe eingeladen, sollte man auch eine schöne Glückwunschkarte mit Taufsprüche schenken.

Erstausstattung für mein Baby

Ist der erste Schreck über die bevorstehende Geburt eines neuen Erdenbürgers verdaut, kommen dann sofort folgende Überlegungen auf: Was braucht unser Baby?

Der Besuch diverser Babyfachgeschäfte ist für die Neueltern einfach Pflicht. Die ersten Gedanken werden um ein Babyzimmer kreisen. Weiß man im Laufe der Schwangerschaft bereits, ob das Baby ein Otto oder doch eher eine Ottilie wird, geht der Blick in die Farbe rosa oder blau. Weiß man es nicht oder will man es nicht wissen, muss eine neutrale Farbei her. Wichtig für die Erstausstattung ist ein Babybett oder eine Stubenwagen, der in der ersten Zeit ganz gute Dienste tut. Dann ist es unabkömmlich, eine Wickelkommode mit Wickeltischauflage anzuschaffen.

Ob gleich ein Kleiderschrank dazugehört, ist in das Ermessen der Eltern zu stellen, denn für die erste Zeit benötigt der/das Kleine doch nur eine begrenzte Textilausstattung – Mütze, Söckchen, Jäckchen -, die auch ganz bequem in einer Kommode aufgehoben ist.
Für das Bett selbst sollten es die Eltern anfangs bei einem Schlafsack belassen, auf keinen Fall eine Bettdecke. Auch auf ein Bettnästchen sollte – obwohl es hübsch aussieht – aufs Erste verzichtet werden.

Ist dann die Sache mit dem Kinderzimmer geklärt, müssen sich die werdenden Eltern an das schier unüberschaubare Sortiment an Flaschen und Saugern machen. Neben den herkömmlichen Saugern für die Milchflaschen gibt es Teesauger und für später dann auch Breisauger. Auch nicht zu vergessen ist ein Beruhigungssauer. Je nach Hersteller gibt es dann Sauger, die nach einer entsprechenden Zeit auszutauschen sind.

Für die Hygiene ist das A und O neben diversen Feuchttüchern natürlich die Windel. Die werdenden Eltern müssen im Vorfeld auch für sich klären, ob sie Einwegwindeln nehmen oder Mehrwegwindeln. Die Praxs wird jedoch zeigen, dass Einwegwindeln auf die Dauer praktischer sind, denn die Waschmaschine, und in den meisten Fällen auch die Mutter, wird in der ersten Zeit schon genug gefordert. Wenn dann die Windel erst einmal entsorgt ist, benötigt das Kleine natürlich auch seine ureigenste Körperpflege. Es ist nicht nur damit getan, einmal mit einem Einwegwaschlappen durch Gesicht und Körper zu wischen. Zweimal in der Woche sollte ein Wannenbad doch schon sein. Für den Anfang empfliehlt sich eine Badeeimer, wo das Baby sich sehr wohl fühlt, denn die Eimer erinnern das Baby an den Mutterleib. Später kann das Kleine dann in einer Babybadewanne planschen. Ist das Bad dann beendet, gehört natürlich ein Kapuzenhandtuch zur Erstausstattung dazu. Mit diversen Pflegeölen kann das Baby dann unter einem Wärmestrahler dem Bad eingecremt werden.

Zu guter Letzt ist für die Erstausstattung unersetzlich eine oder zumeist mehrere Spieluhren, ein Mobileé für das Bett, den Maxi-Cosi und den Kinderwagen und – ganz wichtig – die Stimme der Eltern, an denen es sich immer wieder orientieren kann.

Beim Thema Kinderwagen ist die Anschaffung zu vergleichen mit dem Kauf eines Neuwagens. Unzählige Marken (ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen gibt es einen Volkswagen oder einen Mercedes’) werden angeboten und nachdem die Grundausstattung ausgesucht wurde, ist dann ein Fußsack, der Joggeraufsatz, das Sonnenschild, u.v.m. nur gegen Aufpreis zu bekommen.

Kinder-Selbstverteidigung: Hau den Lukas oder lass es bleiben?

Kinder können leicht Opfer von Gewalt werden. Das können Abzockerbanden auf dem Schulhof oder Jugendcliquen in der Nachbarschaft sein oder Ihr Kind wird abends auf dem Nachhauseweg vom Sportverein bedroht. Meistens ist dann niemand in der Nähe, der eingreifen kann. Also muss sich das Kind selbst helfen können.

Kampfsportarten gibt es viele. Bevor man sich allerdings für eine entscheidet, sollte man den Kindern eines klar machen: Ein selbstbewusstes Auftreten und vor allem Achtsamkeit sind die besten Versicherungen gegen Kloppereien. Machen Sie also Ihren Kindern deutlich, wie sie gefährliche Situationen ohne den Einsatz körperlicher Gewalt für sich entscheiden können. Denn nichts verunsichert potenzielle Täter mehr, als ein Opfer, das sich gar nicht wie ein Opfer verhält, sondern aktiv und forsch reagiert. Insbesondere bei den alltäglicheren Auseinandersetzungen zwischen Kindern und Jugendlichen ist das ganz wichtig. Wer sich mit Worten gut zur Wehr setzen kann, ist im Vorteil und kann die letzte Stufe der Konfrontation oftmals vermeiden.

Doch bisweilen ist das nicht mehr möglich, denn wer es wirklich auf eine Schlägerei anlegt, bekommt sie auch. Und dann sollte man sich wehren können! Judo beispielsweise ist eine verhältnismäßig „weiche“ Kampfsportart. Hier geht es vor allem darum, den Gegner matt zu setzen, ohne ihn zu verletzen. Deshalb ist Judo sehr für Kinder zu empfehlen. Schließlich ist Zoff unter Heranwachsenden nicht immer gleich todernst.
Wird ein Kind allerdings von erwachsenen Kriminellen angegangen, dann sieht das leider anders aus und dann ist mit Judo nicht unbedingt geholfen. Wer nur am Boden liegt, kann ja schnell wieder aufstehen und ist meistens auch noch wütender als vorher. Hier sind also andere Verteidigungstechniken gebraucht. Karate und Jiu Jitsu arbeiten im Gegensatz zu Judo mit Schlag- und Tritttechniken, können und wollen also Verletzungen auf der gegnerischen Seite hervorrufen. Denn manchmal lässt ein Angreifer nur ab, wenn er selbst ordentliche Blessuren davon getragen hat. Ähnlich verhält es sich mit Kung-Fu. Allerdings gibt es im Kung-Fu sehr viele verschiedene Stile und Schulen, die auch Kampftechniken andere Sportarten mit einbeziehen, so dass man die Qual der Wahl hat. Sehr für Kinder zu empfehlen ist die Kung-Fu-Art „Wing Tsun“. Denn Wing Tsun ist eine Selbstverteidigungstechnik, die einst von chinesischen Nonnen erfunden wurde, also ebenfalls von verhältnismäßig schwachen Kontrahenten. Deshalb sind die Kampftechniken des Wing Tsun besonders für Personen geeignet, die rein körperlich, sei es wegen ihrer Größe oder ihrer Kraft, dem Angreifer von vornherein unterlegen sind. Genau das trifft oft zu, wenn Kinder Opfer von Gewalt werden. Denn wer sucht sich schon einen ebenbürtigen Gegner aus, wenn er sich produzieren will?

Deshalb ist es aber auch wichtig, seinen Kindern klar zu machen, dass Kampfsport allein keine Wunderwaffe und kein Allheilmittel ist. Wenn es gegen Erwachsene geht, wird das Kind aufgrund seiner unterlegenen Physis wohl leider meist das Nachsehen haben. Die beste Selbstverteidigung ist und bleibt deshalb, dem Ärger nach Möglichkeit so gut es geht, aus dem Wege zu gehen.

Das richtige Spielzeug fördert geistige und motorische Fähigkeiten bei Babys

Unsere Kleinsten reagieren beim Spielen vor allem auf Farben, Lichteffekte, Töne und Bewegungen. Auch ihr Tastsinn spielt bei der Wahl des richtigen Spielzeugs eine wichtige Rolle. Die Winzlinge müssen noch die meiste Zeit im Bett oder im Kinderwagen verbringen, und dort sollten sie sich mit dem richtigen Spielzeug auch ihre Zeit vertreiben dürfen. Beim Kauf des richtigen Spielzeugs gibt es für die Eltern jedoch wichtige Kriterien zu beachten. Die Chemie der Spielsachen muss unbedingt babygerecht sein, ihre Form und die ganze Geometrie dürfen ein Verschlucken durch das Baby nicht zulassen. Spielzeuge aus Holz erfüllen diese Anforderungen an die Gesundheit besonders gut, und es gibt Hersteller von Spielwaren, die sich auf Produkte mit diesem umweltfreundlichen Material spezialisiert haben. Sinnvolle Spielzeuge für diese Altersgruppe fördern unbewusst die geistigen und motorischen Fähigkeiten der Kinder. Der Handel bietet eine große Vielfalt von diesen Spielereien an, die diese Merkmale erfüllen.

Rasseln aus Holz

Die Rasseln bestehen aus geschliffenem Holz und sind glänzend lackiert. Beim Anfassen entstehen Klingeltöne, und die Babys werden immer wieder zum Weiterspielen angeregt, weil die Holzrasseln leicht zu rollen, schütteln und zu greifen sind.

Mobile mit Bärchen

Zarte Farben, beruhigende Klänge, und drehende Lichter lassen die Augen der Kleinkinder neugierig leuchten, und über dem Bett, oder am Kinderwagen angebracht, hören, schauen und greifen die Babys, bis sie müde werden und einschlafen. Weil die Eltern wissen, welche Melodien ihre Kinder am sanftesten in den Schlaf wiegen, kann bei dem Mobile zwischen verschiedenen entspannenden Melodien, Naturgeräuschen und Schlafliedern gewählt werden. Träumt das Baby schon von Mond und Sternen, trägt eine Fernbedienung dazu bei, dass die Einschlafphase nicht mehr gestört wird, und schaltet auf Knopfdruck alle Aktivitäten aus. Das Mobile ist im Produktkatalog von einem bekannten Hersteller von Kinderspielzeug zu finden, genügt allen Gesundheitsansprüchen und vereinigt fast alle Anforderungen, die Kleinkinder an ihre Spielsachen haben.

Spiellandschaft

In der Krabbelecke mit Spielplatz können die kleinen Hände viele interessante Textilmaterialien und Formen erkunden. Knisternde Blätter, Schmetterlinge, und ein Tiger, dessen Bauch quietscht, erwecken neben dem spiegelnden Bienenkorb mit Glockenspiel großes Aufsehen bei den Jüngsten. Das Produkt kann mit den Kindern mitwachsen, ein aufblasbarer Ring sorgt im Sitzalter für ein gemütliches Nest. Weil diese Altersgruppe auch schon sehr neugierig ist, werden flugs alle Ecken in der Spiellandschaft ausgekundschaftet, und das Krabbeln wird im Spiel erlernt.

Tiere aus Naturkautschuk

Ein langer Hals, lange Beine und ein runder Kopf sind leicht zu greifen. Die Bemalung ist mit Lebensmittelfarbe aufgebracht, und so ist ein gefahrloses und stundenlanges Manipulieren mit der Giraffe, die quiekt, wenn der Bauch gedrückt wird, garantiert. Weil sie die gleichen Eigenschaften wie ein Babyschnuller hat, lässt sie sich einfach mit Seifenwasser und einem feuchten Tuch reinigen.

Das richtige Spielzeug für das Baby hängt natürlich auch vom Charakter des Kleinkinds ab. Aufmerksame Eltern können aber schnell beurteilen, ob der Nachwuchs eher mit etwas ruhigeren und kuscheligen Spielzeug zufrieden ist, oder ob ihm das Spielzeug mit Aktivität, mit Tönen, blinkendem Licht und Purzelbäumen besser gefällt.

Soll man Stillen und worauf muß man achten?

Aus Sicht der Entwicklungspsychologie und der Bindungsforschung hat das Stillen einen sehr hohen Stellenwert in der frühkindlichen Entwicklung.

Die ersten Lebensmonate sind entscheidend für die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind. Sie legen den Grundstein für die gesamte spätere Entwicklung, für das Erleben von Sicherheit und Angenommensein, für die Fähigkeit zu vertrauen und die Fähigkeit zur Bindung. Je tiefer, inniger und näher die Bindung zwischen Eltern und Kind in den ersten Lebensmonaten, desto größer die Fähigkeit des Kindes, im späteren Erwachsenenleben kompetent und sensibel mit anderen Menschen und ihren Bedürfnissen umzugehen. Ein Baby, das eine sichere Bindung erleben durfte, wird in seinem gesamten weiteren Leben auf eine damit verbundene Selbstsicherheit und Empathiefähigkeit bauen können.

Stillen ist die intensivste Form, Bindung herzustellen. Es bietet eine einzigartige Verbindung von emotionaler und körperlicher Nähe, bei der das Baby die Möglichkeit hat, sich vollständig zu überlassen und darin sicher angenommen und aufgehoben zu sein.
Die Stillzeit fällt in den Zeitraum der so genannte oralen (von lat. orasis: der Mund) Phase (Geburt bis ca. 2. Lebensjahr). In diesem Zeitraum wird das Urvertrauen aufgebaut. Das Baby ist fokussiert auf den oralen Bereich, was vom Saugen an der Brust bis zum in den Mund nehmen aller möglichen Gegenstände reicht. Das Stillen verbindet hier die bestehende Entwicklungsphase der Oralität mit einem Bindungsangebot durch die Mutter.

Zu beachten ist beim Stillen insbesondere eine innere Beteiligung der Mutter. Es ist hilfreich, wenn sie sich währenddessen gedanklich und emotional auf ihr Kind konzentriert und Stillen nicht als „Nebenher-Beschäftigung“ gestaltet. Ein Augenkontakt oder ein Streicheln vermitteln dem Kind Bindungssicherheit.

Wer sich mit dem Stillen schwer tut, kann sich von einer Hebamme oder einer speziell ausgebildeten Stillberaterin unterstützen und beraten lassen. Wer aus medizinischen Gründen nicht stillen kann (zum Beispiel auf Grund von Hohlwarzen oder durchtrennten Milchgängen nach einer Brustoperation) sollte dennoch nicht auf größtmögliche Nähe beim Füttern verzichten. Auch beim Verabreichen der Flasche kann das Kind unterstützt werden durch einen intensiven Kontakt mit der Mutter, durch Hautkontakt, durch eine ruhige, behagliche Ecke und durch Augenkontakt.

Zusätzlich zu den genannten psychologischen Komponenten ist Stillen auch aus medizinischer Sicht bedeutsam. Es gilt heute als gesichert, dass eine Stillzeit von mindestens vier bis sechs Monaten die Säuglingssterblichkeit und die Brustkrebsrate reduziert. Empfohlen wird darüber hinaus eine Kombination von Stillen und Beikost zumindest bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr. Begründet wird dies mit der exakten Passung der Muttermilch hinsichtlich der Nährstoffzusammensetzung in Bezug auf die Bedürfnisse des Kindes, nicht zuletzt in Anbetracht der Entwicklung seines Immunsystems. Darüber hinaus fanden mehrere Langzeitstudien zum Einfluss des Stillens auf die Intelligenzentwicklung heraus, dass die gestillten Kindern einen signifikant höheren IQ aufweisen, als jene, die nicht gestillt worden sind.

Verkehrserziehung

Immer wieder hören wir von schrecklichen Verkehrsunfällen mit verletzten Kindern oder Jugendlichen, die zum Teil fatale Folgen haben können. Da sieht man zum Beispiel den kleinen Paul verzweifelt am Straßenrand stehen, während sein Lieblingsball auf die Straße rollt oder Susi noch schnell über die Straße rennen, obwohl die Ampel bereits auf rot geschaltet hat.

Um solche Unfälle zu vermeiden und Kindern ein besseres Verhalten im Straßenverkehr nahe zu bringen, sollte bereits im Kindergarten mit der Verkehrserziehung begonnen werden. Gerade in dem Alter nehmen die Mädchen und Jungen besonders viel wahr und setzen sich in den unterschiedlichsten Rollen unbewusst mit dem Straßenverkehr auseinander. Ob nun als Fußgänger, Radfahrer oder in ihren Kindersitzen im Familienauto- Kleinkinder beobachten viel und gerne und müssen daher mit pädagogischer Feinheit viel mehr gefördert werden. Viele Eltern, Lehrer und Erzieher sehen in der wesentlichen Aufgabe der Erziehung lediglich die Behütung vor dem Straßenverkehr und klären ihre Kleinen über die Gefahren auf, die er mit sich bringt. Kinder verstehen in diesem Moment vielleicht, dass es falsch ist, über eine rote Ampel zu rennen oder man erst nach beiden Seiten schauen soll, bevor man die Straße überquert, dennoch werden sie nicht in der Lage sein Gefahren richtig einschätzen zu können. Mädchen und Jungen im Kindergartenalter fehlt die allgemeine Übersicht und natürlich die Größe, um den Straßenverkehr richtig wahrnehmen zu können. Sie können nicht einschätzen, wie schnell das anfahrende Auto ist oder um welche Kurve der junge Radler fahren möchte, wenn er den Arm hebt. Es ist sehr wichtig, dass die Wahrnehmung der Kinder, wie auch Motorik und Konzentration gefördert werden. Am Besten sollte man dies spielerisch tun und auch die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen, die ja häufig bei der Verkehrserziehung von Kindern mitwirkt. Sie als Eltern sollten Ihre Kindern bei Spaziergängen oder Einkaufstouren viel beobachten lassen und mit ihnen über bestimmte Situationen sprechen.

Im Schulalter ist eine Verkehrserziehung ebenfalls von hoher Wichtigkeit. Zwar wissen die angehenden Jugendlichen im Großen und Ganzen wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat, dennoch müssen ihnen tiefgründigere Regeln näherrgebracht werden. Kinder in diesem Alter treffen sich häufig mit ihren Freunden auf eine Radtour oder interessieren sich vermehrt für Motorräder und Autos. Oft kann man beispielsweise beobachten, dass die Kinder zu zweit auf dem Fahrrad sitzen und einige die Straßenordnung vollkommen ignorieren. Das das gefährlich ist, ist ihnen meist durchaus bewusst, aber dass sie dabei auch andere Menschen is Gefahr bringen, kommt ihnen kaum in den Gedanken.

Verkehrserziehung ist heutzutage in vielen Bundesländern ein Pflichtfach in der vierten Klasse und wird in Praxis und Theorie mit Unterstützung der Polizei unterrichtet. Auch die Teilnahme an einer Verkehrsschule, wo die Jugendlichen nach erfolgreicher Absolvierung eine Urkunde erhalten, wird von den Schülern besucht. Hier werden grundlegende Straßenverkehrsregeln erklärt und angemessene Verhaltensweisen, sowie wichtige Reaktionsabläufe trainiert.

Es ist besonders wichtig, dass Kindern schon früh Einstellungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr beigebracht werden, die sie im höheren Alter auch sinnvoll und angemessen nutzen können. Es bringt überhaupt nichts, sie nur auf die Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen, denn so werden sie diese Gefahren auch nicht umgehen können und auch für Andere immer eine Gefahr bleiben. Fördern Sie also schon früh Wahrnehmung und Motorik der Kinder.

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