Herzlich Willkommen im Blog von Welt der Spielwaren!

Wir berichten täglich über aktuelles sowie Themen rund um das Kind und natürlich über Spielwaren z.B. über die Schwangerschaft, Erziehung, Lernen und Fördern, Gesundheit uvm. Hier einige Beispiele:

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Hier die fünf aktuellsten Berichte:

24. Juli 2008

Sexuelle Belästigung von Kindern

Durch Familienangehörige oder auch Fremde werden unsere Kinder sexuell belästigt. Nicht jedes Kind darf behütet und beschützt vor der Welt der Erwachsenen aufwachsen. Es existiert ja schließlich sogar der so genannte Babystrich. Doch werden Kinder nicht immer gleich zur Prostitution gezwungen, um von sexueller Belästigung oder Misshandlung von Kindern zu sprechen. Schon erregte Blicke, Gesten oder Sprüche im Bezug auf unseren Nachwuchs kann man als sexuelle Belästigung definieren. Doch können Kinder diese nicht immer als solches deuten. Sie fühlen sich nur unwohl in dieser Situation. Um als Eltern solche Handlungen bzw. solches Verhalten erwachsener Personen zu identifizieren oder die Reaktion seines Kindes zu deuten, gehört schon etwas Geduld und Vertrauen. Außerdem muss ein kritischer Blick diesbezüglich bestehen, um so eine Situation überhaupt zu entlarven oder erkennen. Nur in welcher Form fällt die Reaktion auf eine erkannte sexuelle Belästigung aus? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Der Charakter, die Persönlichkeit, Art der Konfliktbewältigung und die Tagesform können ausschlaggebend dafür sein, wie der “Täter” aus der Situation gelangt.


Würde man einen Menschen fragen, weshalb er einem Kind nachstellt, würde er höchstwahrscheinlich oftmals erschrocken zurückschrecken und das ganze abstreiten. Viele Kinder, speziell kleine Mädchen, werden von ihren Eltern gekleidet, wie kleine Models, wodurch ihr wirkliches Alter nicht zu erkennen ist. Klar, sehen die Kleinen sehr hübsch in ihren Dresses aus, doch ist die Gefahr groß, dass diese an die falschen Menschen geraten. Die Kinder können sich nicht dagegen wehren und wissen nicht einmal, weshalb in dieser bestimmten Art und Weise auf sie reagiert wird. Sie sehen sexy und reif aus, auch wenn sie es noch lange nicht sind. Mit kurzen Rocken, hohen Schuhen und bauchfreien Oberteilen stolzieren manche kleinen Menschen durch die Welt. Die Phantasie mancher Erwachsener geht dann mit ihnen durch. Die Kindheit wird dadurch zerstört.


Andererseits werden unsere Kinder immer früher reif. Nicht unbedingt psychisch aber physisch alle mal. Sie entwickeln sich körperlich schneller zur Frau, als seelisch und geistlich. Dieses besonders in der Pubertät bestehende Phänomen kann die Kinder an sich schon überfordern. Durch abnormes Verhalten der Umwelt auf diese Situation, entsteht eine scheinbar unüberwältigende Aufgabe für die Kindheit unserer Zeit. Die Phase der Kindheit verkürzt sich und somit auch die Schutzphase, in der sie sich in der Lebensphase befinden.
Manche Kinder scheinen es sogar auf dieses Verhalten abzuzielen. Sie finden es aufregend im Mittelpunkt zu stehen. Gerade Kinder, welche zuhause nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Kleine Mädchen takeln sich auf, um erwachsenen Männern den Kopf zu verdrehen. Doch wissen sie nicht, was dieses Verhalten für Auswirkungen haben kann. Die Folgen sind sexuelle Belästigung und Misshandlung im schlimmsten Fall. Das ist nicht das Ziel der Kinder. Für sie ist es nur ein Spiel. Die Gefahr erkennen sie nicht. Unsere Kinder müssen diesbezüglich aufgeklärt werden. Auch wenn es traurig ist, dass unsere Kinder überhaupt vor so etwas gewarnt werden müssen. Hat sich die Gesellschaft im Bezug auf die sexuelle Belästigung von Kindern verändert? Hat die Anzahl des Tatbestands wirklich zugenommen? Oder ist das nur der empfundene oder vermittelte Eindruck? Handelt es sich um eine Fokusverschiebung?

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Kommentare 1 Kommentar | Rubriken: Schreckliche Themen | Autor: Alexander Donabauer



Gewalt an Kindern

Gewalt an Kindern ist ein brandaktuelles Thema. Es wird in den Medien aufwendig verfolgt und von der Gesellschaft hoch verachtet. Doch das war nicht immer so. Es gab Zeiten in der Vergangenheit, da gehörte Gewalt am Kind zum guten Ton. Es handelt sich um den Bereich der so genannten “Schwarzen Pädagogik”, welcher besonders durch den Deckmantel der Disziplinierung weltweit angestrebt und ausgeübt wurde. Gewalt am Kind wurde nicht angeprangert. Doch haben sich die Werte und Normen der Gesellschaft allgemein verändert. Gewalt an Kindern ist als “soziales Problem” definiert. Nur manche Menschen bzw. Eltern scheinen noch in einer Vorstufe der gesellschaftlichen Entwicklung hängen geblieben zu sein. Die Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern stirbt dadurch nicht gänzlich aus, sondern wird nur im Verborgenen praktiziert und glücklicherweise eingedämmt und somit in Rahmen gehalten. Die Gesellschaft hat allgemein eine Sensibilität durch die große Medienpräsenz entwickelt.


Doch kann das auch zu Missverständnissen führen. Menschen können unschuldig durch einen blöden Zufall verdächtigt werden. Man steht als Eltern generell auf dem Prüfstand und ist in der Pflicht sich zu rechtfertigen, wenn das Kind zum Beispiel eine Verletzung durch das Spielen und Toben erlitten hat. Doch nehmen wir das nicht gerne auf uns, wenn sich die Situation für unsere Kinder somit verbessert?
Die regelmäßigen U-Untersuchungen sollen eine Möglichkeit bilden dem Staat durch die praktizierenden Kinderärzte eine großflächige Überprüfung des Gesundheitszustandes des Nachwuchses gewährleisten.
Ob diese allerdings Fälle von Misshandlung und Vernachlässigung verhindern oder durch diese erkannt werden, ist fragwürdig. Es werden sicherlich Schlupflöcher gefunden, dem Auge des Gesetzes zu entgehen. Ob es jemals eine hundertprozentige Methode zur Verhinderung der Gewalt am Kind gibt, ist nicht gesagt. Doch würde es nicht auch einen zu großen Eingriff in die Privatsphäre des Menschen bedeuten?

Es gibt zwar viele Möglichkeiten den Begriff der Gewalt zu definieren, doch eigentlich sagt es uns doch unsere Moral und unser Herz, was Gewalt ist. Kinder müssen geschützt werden. Sie stellen unser wertvollstes Gut dar. Nicht nur im Bezug auf die Zukunft. Physische, aber auch psychische Gewalt kann ein Kind brechen. Physische Gewalt an Kindern schließt auch immer die psychische Form mit ein. Jegliche Handlung sollte demnach bewusst geprüft und überlegt sein, um das zu verhindern. Kinder sind zwar keine rohen Eier und manchmal zäher, als man sich vorstellen kann. Aber jede Handlung oder Unterlassung hinterlässt seine Spuren, wenn auch nur im Unterbewusstsein.
Es handelt sich bei der Begrifflichkeit der Gewalt um eine Grenzüberschreitung verschiedener Art. Die Grenze ist individuell festgelegt. Was für das eine Kind in Ordnung und nicht erwähnenswert ist, kann ein anderes zerstören.


Man hört immer wieder in den Nachrichten Presseberichte von Fällen der Vernachlässigung von Kindern. Es besteht allerdings bei der Überflutung durch die Medien die Gefahr diesbezüglich abzustumpfen. Das Gegenteil der angestrebten Sensibilisierung der Gesellschaft würde erreicht werden. Kann man dem entgegenwirken? Wie kann die Aufmerksamkeit der Gesellschaft für das Thema aufrechterhalten werden?

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Kommentare 1 Kommentar | Rubriken: Schreckliche Themen | Autor: Alexander Donabauer



Ab wann sollten junge Mädchen die Pille nehmen?

Das ist eine Frage die individuell geklärt werden sollte. Man kann keinen Wegweiser für die Pubertät oder gar die gesamte Entwicklung des Kindes geben. Es gibt keine Richtlinien denen man folgen kann.

Generell sollte man mit seinem Kind das Gespräch suchen. Nie darf eine Situation des Schweigens entstehen, da sich sonst von einander entfernt wird. Jede Diskussion hat letzten Endes seinen Zweck. Die Eltern sollten, was die Sexualität ihres Kindes angeht, besonders sensibel reagieren. Einfühlsam und verständnisvoll sollten die wichtigsten Fakten geklärt werden. Nicht nur die sexuelle Aufklärung, wie faktisch durch die Schule vermittelt, genügt um pädagogischwertvoll aufzuwachsen.


Das Vorgehen im Kind ist von Bedeutung. Das Individuum muss erreicht werden. Was geht in ihrem Kind wirklich vor? Was für Fragen hat es?
Zieht ihr Kind überhaupt schon sexuelle Aktivitäten in Betracht? Ohne dies ein Verhütungsmittel ohne Bedeutung wäre. Nicht jedes Mädchen wird zum gleichen Zeitpunkt reif für ein Sexualleben? Doch stellt sich vielen Eltern die Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt für dieses Gespräch? Wie fange ich das richtig an, ohne langweilig oder neugierig zu wirken? In diesem Fall machen viele Kinder dicht und lassen kein Gespräch zu. Wichtig ist: Bleiben sie ruhig!

Wenn ihre Tochter von sich aus auf sie zukommt, zeigt es ein großes Vertrauen. Außerdem vereinfacht es den Vorgang eine optimale Aufklärung zu gewährleisten. Sie wird sagen, wie es ihr geht und was sie braucht.

Ist ein junges Mädchen dazu bereit sexuell aktiv zu werden, sollte über Verhütungsmittel gesprochen werden. Dies kann durch einen Besuch beim Frauenarzt geschehen. Die Pille ist schließlich nur eine Art der Verhütung. Das Aids-Risiko ist beispielsweise zusätzlich zu erläutern.


Die Wahl der Verhütung und dessen Bedeutung ist wichtig im Vorfeld zu klären. Eine Pille sollte nicht einfach verschrieben werden. Mädchen werden zwar immer früher reif und sexuell aktiv, doch gilt das nicht für alle. Es gibt Mädchen, denen liegt viel daran, anderen nichts. Mädchen sollten nicht nur aus Angst der Eltern vor einer Teenyschwangerschaft zur Einnahme der Pille gezwungen werden. Wenn sie schwanger werden wollen,
dann werden sie das schon irgendwie schaffen. Und den Wunsch gilt es von Anfang an zu unterbinden.

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Kommentare Kommentare | Rubriken: Jugendliche und Pupertät | Autor: Alexander Donabauer



Auslandsjahr fördert das Kind

Viele Kinder und Jugendliche träumen davon, ein Jahr im Ausland zur Schule zu gehen, dort zu leben und die Kultur anderer Menschen näher kennen zu lernen. Ein solches Auslandsjahr ist schon eine Erfahrung für sich. Viele Jugendliche kommen nach einem Jahr als völlig neuer Mensch wieder und sehen viele Dinge plötzlich mit ganz anderen Augen.

So ein Auslandsjahr hat viele Vorteile, aber auch viele Nachteile. Die Vorteile sind allerdings überwiegend. Der Jugendliche lernt innerhalb eines Jahres auf eigenen Beinen zu stehen, hat aber immer noch eine helfende Hand an seiner Seite, denn er wird durch eine Begleitorganisation unterstützt. Der Jugendliche lernt die Sprache des Landes und weiß, was es heißt sich verständlich zu machen und in einem fremden Land zu Recht zu kommen.


Jugendliche lernen sich in fremde Familien zu integrieren und mit ihnen zu leben. Alte Gewohnheiten müssen oftmals von heute auf morgen abgelegt werden.
Viele Jugendliche stellen sich ein Auslandsjahr auch recht einfach vor. Kaum in der neuen Heimat angekommen, werden sie mit der Realität konfrontiert und sie vermisse Deutschland, ihre Familie und ihre Freunde. Hier sind nun die Gasteltern gefragt, die aber gut auf diese Situation vorbereitet wurden. Sie müssen oft Trost spenden und die Gastkinder auffangen.

Nach ein paar Wochen haben sich die Austauschschüler aber in der Regel gut eingelebt und wenn es Probleme mit Gasteltern gab, dann können diese schnell mit Hilfe der begleitenden Organisation beseitigt werden.

Während des Auslandsjahres, lernt das Kind die Sprache und die Sitten und Gebräuche der Gastfamilie und des Gastlandes kennen. Oftmals werden die Jugendlichen mit verschiedenen Situationen konfrontiert. Dies beginnt meistens schon beim sprechen der Sprache und geht weiter mit dem landestypischen Essen. Dies ist oftmals eine Umstellung, an die sich die Jugendlichen aber eigentlich schnell gewöhnen.


Der Kontakt nach Hause wird heutzutage per Email und Telefon oder auch über Videotelefon im Internet gehalten. Fotos aus der Heimat lassen das Heimweh geringer werden und am Ende eines Auslandsjahres wollen die Austauschschüler meistens nur schweren Herzens nachhause. Nach einem Jahr haben sie sich so gut eingewöhnt, dass es schon fast fremd ist, in die eigene Heimat zurückzukehren. Oftmals treffen Jugendlich während ihres Aufenthaltes auch ihre erste große Liebe und sie müssen schweren Herzens Abschied nehmen.

Wer die finanziellen Mittel hat, sollte sich gegen den Wunsch des Kindes nicht sträuben und ihm ein Auslandsjahr ermöglichen. Das Kind wird viele Erfahrungen sammeln und voller Emotionen, Eindrücke und Erlebnisse zurück in die Heimat kommen.

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Lesbisch oder Schwul heutzutage normal oder nicht?

Die Coming Outs von Homosexuellen Jungen oder Mädchen sind heutzutage immer früher. Teilweise wissen die Jugendlichen bereits mit 14 Jahren, dass sie schwul oder lesbisch sind. Leider noch viel zu oft stellen sich viele Menschen die Frage, ob das Kind normal ist. Immer wieder fragen sich die Eltern, was sie falsch gemacht haben in ihrer Erziehung, können aber dann meistens keinen Fehler finden. Denn schwul oder lesbisch zu sein, ist heutzutage eigentlich das normalste der Welt. Für viele Eltern sitzt der Schock erst einmal tief. Die Kinder outen sich und plötzlich sitzt neben dem eigenen Sohn nicht die ersehnte Schwiegertochter, sondern ein Schwiegersohn. Besonders für Mütter bricht meistens erst einmal die Welt die zusammen, wenn der Sohn schwul oder die Tochter lesbisch ist. Manche Eltern brechen sogar den Kontakt zu ihren Kindern ab.


Obwohl die Kinder immer noch vom menschlichen her die eigenen Kinder sind, können viele Eltern es nicht akzeptieren. Die Homosexualität ist heutzutage weit verbreitet. Eigentlich sollten Eltern vor diesem Thema nicht davon laufen. Nicht umsonst sagt man, dass Eltern ihr eigenes Coming Out brauchen, wenn sich das Kind erst einmal geoutet hat.

Oftmals wachsen Kinder aber auch in Familien auf, in denen bereits Schwule oder Lesben sind. Man sollte meinen, dass diese Kinder es leichter haben. Häufig ist dies auch der Fall, denn gibt es bereits homosexuelle Menschen in der Familie, die offen aufgenommen sind, so kann sich ein anderes Familienmitglied meistens auch besser outen.

Eine solche Offenheit, sollte man aber eigentlich von allen Menschen erwarten können. Es ist doch eigentlich völlig egal, ob man schwul, lesbisch oder heterosexuell ist. Das Wichtigste in einer Familie sollte das Glück sein. Von Geburt an wünschen sich Eltern für ihre Kinder Glück. Sie möchten, dass die Kinder eine glückliche Kindheit, eine glückliche Jugend und ein glückliches Leben führen können. Warum freuen sich dann manche Eltern nicht, wenn die Kinder glücklich mit ihrem Partner sind? Weil die Tochter plötzlich mit einer Frau zusammenlebt oder Sohn mit einem Mann, zählt dies häufig für manche Eltern nicht zu den Glücksfaktoren. Oftmals werden dann das eigene Glück und die eigene Ehre in den Vordergrund gestellt. Trauer um eventuell nicht kommende Enkelkinder wird groß und die Angst vor dem Gerede der Nachbarn und der Verwandten wächst.


Warum? Warum? Der Sohn oder die Tochter sind glücklich und es wird ihnen zum Wohle des eigenen Glückes nicht gegönnt.

Glücklicherweise gibt es heutzutage genug Anlaufstellen sowohl für Jugendliche, deren Coming Out noch bevor steht, wie auch für Eltern, damit sie den Umgang mit dem Coming Out des eigenen Kindes lernen können. Hier braucht man sich auch nicht scheuen, denn hier treffen Betroffene auf Betroffene und können sich austauschen.

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Kommentare 1 Kommentar | Rubriken: Jugendliche und Pupertät | Autor: Alexander Donabauer